Inspiration

Wieso „Zeit für Rosen“?

Wie komme ich auf diesen Titel? Für mich lag es auf der Hand, die Best-Ager-Welt mit einer Zeit für Rosen zu verbinden: Einfach deshalb, weil wir Rosen verdienen! Schließlich haben wir schon eine ganze Menge geleistet: Wir richteten uns ein Leben ein, vielleicht mit Familie, vielleicht als Single oder als Paar. Haben in der Berufswelt Fuß gefasst, dort viele Erfahrungen gesammelt und diese weitergegeben. Wir haben uns um andere gekümmert, Dinge auf den Weg gebracht, zahlreiche Entscheidungen gefällt. Da ist es doch Zeit, sich mit Rosen zu belohnen! Mit farbenfrohen, wunderbar duftenden Blumen, die für Stolz stehen. Ja, wir können stolz sein auf das, was bisher hinter uns liegt. (Na, vielleicht nicht auf alles, aber davon später mehr.) Behandeln wir also das, was auf uns zukommt, wie eine Belohnung. Wir haben es uns verdient!

Und für alle unter uns, die jetzt mehr Zeit zum Gärtnern aufbringen und tatsächlich Rosen züchten wollen: Mit Tipps in dieser Hinsicht kann ich zwar nicht dienen, nehme sie aber sehr gerne entgegen. Denn wer weiß, welche Rosengärten noch auf uns warten…

 

2 Gedanken zu „Wieso „Zeit für Rosen“?“

  1. Liebe Astrid,
    ich bin über facebook auf deinen Blog gestoßen. Allein schon der Titel: Zeit für Rosen, der hat es mir angetan. WUNDERBAR Ich habe sofort meine Mailanschrift eingetragen und bin gespannt auf deine weiteren Beiträge. Jetzt werde ich aber erst einmal hier stöbern. Ich wünsche dir ein wundervolles Jahr 2018.
    Herzliche Grüße
    Gudrun

    1. Liebe Gudrun, ich freue mich, dass du meinen Blog gefunden hast. So bin ich auch auf deine Seite „60 plus na und“ aufmerksam geworden, die mir gut gefällt. Die Löffelliste hat mich auch an ein sehr schönes Buch erinnert, das genau davon handelt. Den Beitrag über Lachyoga fand ich sehr interessant, weil er so persönlich beschreibt, was viele belächeln. Ich wünsche dir ein erfülltes 2018. Liebe Grüße nach Evessen/Braunschweig!

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